Aktuelles – 2012/13

Firma Vetter ehrt Franz Honold für 40 Jahre Treue

Südkurier, 20.12.2013

Blumberg – Die Ehrung erfolgte im Rahmen der betrieblichen Weihnachtsfeier in Ewattingen

Die Ehrung erfolgte im Rahmen der betrieblichen Weihnachtsfeier in Ewattingen. Aus den Händen des stellvertretenden Hauptgeschäftsleiters der Handwerkskammer Konstanz, Raimund Kegel, erhielt der in Riedböhringen wohnhafte Franz Honold im Beisein von Hüfingens Bürgermeister Anton Knapp die Ehrenurkunde.

Knapp betonte, dass der Erfolg dieses mittelständischen Familienunternehmens abhängig sei von derart verlässlichen Mitarbeitern wie Honold. Raimund Kegel erwähnte ausdrücklich das Leistungsmerkmal des Mittelstandes, den Familienbetrieb. Der Freileitungsmonteur feiert Silvester seinen 62. Geburtstag und hatte am 14. Mai 1973 seinen ersten Arbeitstag bei der Firma Vetter in Ewattingen. 1974 verlegte der Sohn des Firmengründers Emil Vetter, Wolfgang, den Standort nach Hüfingen.

Nicht nur die langjährige betriebliche Zugehörigkeit zeichnet das Verhältnis zur Firma Vetter aus, sondern auch eine familiäre: Franz Honold ist der Onkel des jetzigen Firmeninhabers Georg Vetter. Als Kolonnenführer im Freileitungs- und Kabelbau ist Honold eine erfahrene Kraft, so Firmeninhaber und Neffe Georg Vetter. Mit seinem wertvollen Schatz an langjähriger Erfahrung habe er der Firma wertvolle Dienste erwiesen. Nur mit den 68 Mitarbeitern und dem Wissen ihrer Fachleute konnte sich das Unternehmen mit einer Niederlassung in Freiburg als Spezialist für Freileitungs- und Stationsbau, Elektromontage, Tief- und Straßenbau, Abbrucharbeiten und ganz aktuell für Felsbohrungen auf dem Markt etablieren.

Quelle: Südkurier


Treue zur Firma und Riedböhringen

Schwarzwälder-Bote, 20.12.2013 08:00 Uhr

Riedböhringen/Hüfingen/Ewattingen (asti). Franz Honold und Riedböhringen, das gehört einfach zusammen. Eine treue Bindung hat hat er aber auch zu seinem Arbeitgeber, der Firma Vetter in Hüfingen. Gestern Abend wurde Franz Honold für seine 40-jährige Firmenzugehörigkeit im Rahmen der Weihnachtsfeier des Unternehmens im Gasthaus Burg in Ewattingen geehrt.

Am 14. Mai 1973 begann der gebürtige Riedböhringer bei dem Unternehmen, das damals seinen Sitz noch in Ewattingen hatte. Der damalige junge Firmenchef Wolfgang Vetter war zuvor mit einem Blumenstrauß in der Hand zur Mutter von Franz Honold gegangen und hatte sie gefragt, ob der Franz für ihn arbeiten dürfe. Die Antwort der Mama ist bekannt. Die Verbindung wurde aber noch enger, denn Wolfgang Vetter und die Schwester von Franz Honold wurden ein Ehepaar.

Der heute 61-Jährige Honold hatte nach seiner Schulzeit 1966 eine Ausbildung zum Elektriker bei Teves in Blumberg begonnen und blieb bei dem Unternehmen bis zum Wechsel zu Vetter. Dort war er stets im Freileitungsbau tätig, auch jetzt noch, als Elektromeister und Kolonnenführer. Er ist ein Mann für alle Aufgabenstellungen, der Lösungen findet, auch in schwierigem Gelände, was er dann gerne mit seiner Kompaktkamera festhält. Dabei ist das Einsatzgebiet recht umfangreich und reicht vom Kreis Waldshut über den Schwarzwald bis nach Tuttlingen und Schramberg. Franz Honold ist aber auch ein Garant für Zuverlässigkeit. Oft genug war er in Schnee- oder Sturmnächten im Einsatz wenn es galt, Leitungen wieder herzustellen. Für ihn eine Selbstverständlichkeit, was Firmenchef Georg Vetter zu schätzen weiß.

Bei der Jahresabschlussfeier in der “Burg” in Ewattingen würdigte der Firmenchef seinen treuen Mitarbeiter und Onkel. Auch Hüfingens Bürgermeister Anton Knapp ließ es sich nicht nehmen, der Feier einen Besuch abzustatten und Franz Honold die Ehrenurkunde der Handwerkskammer zu überreichen.

Einsatz und Engagement zeigt Franz Honold auch in Riedböhringen und Blumberg. So ist er als Zugführer in der Feuerwehr Riedböhringen Mitglied in der Führungsgruppe der Blumberger Gesamtwehr sowie als Schiedsrichter auf Landkreisebene für die Abnahme der Leistungsabzeichen tätig. Lange Jahre war er aktiver Fußballer beim VfL. Er stand und steht dem Verein zur Seite, wenn es ein elektrisches Problem gibt. Zudem ist unter anderem die gesamte Installation der Flutlichtanlage ein Werk von Franz Honold. Aber auch die Musik hat es ihm angetan. 43 Jahre lang war er aktiv im Musikverein als Schlagzeuger dabei.

Die Firma Vetter wurde 1933 von Emil Vetter gegründet mit Standort in Ewattingen und 1966 an seinen Sohn Wolfgang Vetter übergeben. 1974 zog das Unternehmen an ihren jetzigen Standort in Hüfingen um. Seit 1995 gibt es eine Zweigniederlassung in Freiburg mit 20 Mitarbeitern. Im Januar 2004 übergab Wolfgang Vetter die Firma an seinen Sohn Georg Vetter. Das Unternehmen ist ein Spezialist für Freileitungs und Stationbau, Fräsen, Pflügen und Bohren, Elektromontage, Abbrucharbweiten sowie Tief- und Straßenbau und unter anderem auch für die esb tätig.

Quelle: Schwarzwälder Bote


Felsbohrer Grundodrill 18 ACS

Der Grundodrill 18ACS ist generell einsetzbar in wechselhaften und schwierigen geologischen Verhältnissen, insbesondere in harten Festgesteinen, Auffüllböden, Solifluktionsböden, Nagelfluhböden, im groben Kies- und Flussschotter und bei Weich-Hart-Wechsel. Dafür wird der Rockbreaker mit Rollenmeißel eingesetzt.

Wir arbeiten mit einem Doppelrohrgestänge. Das Innenrohr treibt den Bohrkopf mit dem Rollenmeißel an und überträgt ein Drehmoment von maximal 2.500 Nm und bis zu 350 Umdrehungen pro Minute.

Ohne Leistungseinbußen werden gleichzeitig nur geringe Mengen an Bentonit benötigt, wodurch auch die Kosten für Beschaffung, Aufbereitung und Entsorgung auf ein Minimum reduziert werden.

Mit der Joysticksteuerung werden alle Funktionen bedient. Bohrabläufe, die sich ständig wiederholen, laufen vollautomatisch ab und entlasten den Bediener.

Monitoring: alle wichtigen Daten und Abläufe werden auf einem modernen Touch-Screen-Display digital angezeigt. Bohrdatenerfassung nach DVGW GW 321.

Selbstansaugende, völlig wartungsfrei laufende Schlammpumpe mit einer Leistung von 1.300 l/min. Ein bis zu 6%-iges Mischungsverhältnis ist möglich. Für lange Förderwege können wir bis zu max. 3,5 bar Enddruck fahren.

Es geht uns darum, Ihnen ein Bohrgerät zur Verfügung zu stellen, das sowohl in wechselnden Böden als auch in härtesten Festgesteinen effizienter arbeitet als alles bisher Dagewesene, und das bei deutlicher Betriebskosten- und Bauzeitenreduzierung gegenüber vergleichbaren Bohrsystemen.
Er ist in dieser Leistungsklasse eine einzigartige Bohranlage für Fels- und Standardbohrungen, die sich allen Bodenbedingungen optimal anpasst.

Ihre Vorteile im Überblick

  • für Felsbohrungen bis zu 300 m Länge (18 t Schub- und Zugkraft)
  • Felsräumungen bis 20“ (7.500 Nm Drehmoment)
  • für Spülbohrungen bis 400 m Länge (20 t Schub- und Zugkraft)
  • für Spülbohrungen bis Aufweitdurchmesser 600 mm (max. 10.000 Nm Drehmoment)
  • 400 l/min Bentonitpumpe (optional)
  • ein Systemfahrzeug ohne Begleitfahrzeuge
  • Zwei-Mann-Betrieb
  • superschallgedämpft nur 65 dB (A) LPA
  • vollautomatischer Gestängewechsel in nur 35 Sekunden
  • vollautomatischer Bohrbetrieb
  • nur 2,3 m Arbeitsbreite, Achsabstand Bohrachse zum Hindernis nur 1 m, daher ideal für den innerstädtischen Bohrbetrieb
  • Bohrdatenerfassung nach DVGW GW 321

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